Max I. Joseph und Caroline - Pfälzer gemütlichkeit trifft französische Eleganz

Niemand hätte gedacht, dass Maximilian als zweitgeborener Sohn eines verarmten Herzogtums in der Pfalz einmal der erste König von Bayern werden würde, am wenigstens er selbst. Es war die Zeit der französischen Revolution, Napoleon drängte an die Macht und Österreich lauerte an Bayerns Grenzen. Und so waren die Herausforderungen beträchtlich, als der Herzog als Erbe des ungeliebten Kurfürsten Karl Theodor mit seiner zweiten, 20jährigen Frau Caroline und vier Halbwaisen aus seiner ersten Ehe in München einzog. Zum Glück hatte er, der trinkfeste Schwerenöter, den engagierten Politiker Montgelas an seiner Seite und als Beraterin seine gebildete Frau, die sich im Gegensatz zu ihrem Mann nicht scheute, sich Napoleons Ränkespielen zu widersetzen.


 1 Abend, 09.05.2018
Mittwoch, 19:30 - 21:00 Uhr
19:30 - 21:00 Uhr
1 Termin(e)
Gabriele Färber
O10102
vhs Hans-Schuster-Haus, Innsbruckerstr 3, 83022 Rosenheim, Raum: Saal 1, 1. OG
Kurspreis Vortrag:
7,00
(gültig ab 8 Teilnehmenden)
Belegung: